Infos

Eine Leiche im Kanal, ein mysteriöser Sprung von einem Turm ... in den immergrünen Wäldern rund um Schloss Selford häufen sich die seltsamsten Todesfälle. Angeblich treibt hier ein Monster sein Unwesen.

Oder hat es doch eine tiefere Bewandtnis mit den sieben Schlössern in der Tür zur Gruft des bösen Lord Selford? Inspektor Bliss von Scotland Yard, ein guter alter Bekannter aus zahlreichen Edgar-Wallace-Krimis, beweist auch in dieser unglaublichen Geschichte Scharfsinn und trockenen Humor.

Aber auch die anderen Figuren sind nicht ohne. Da wäre die dubiose Verwalterin Mrs Havalook, der Kleinkriminelle Pheeney und dessen freche Tochter Sybil, dazu schleichen noch der etwas überspannte Doktor Stiletto und der unheimliche Gärtner Cut durch die Anlagen von Selford Manor. Und dann wäre da noch die etwas ältere Hobby-Detektivin Miss Purple, die dem Inspektor mit ihrer Beobachtungsgabe zur Seite steht – ob er will oder nicht. Doch alle haben offenbar nur ein Ziel: Das Rätsel der sieben Schlüssel und der Tür mit den sieben Schlössern zu lösen ….

Es erwartet Sie eine Kriminalkomödie mit einigen unerwarteten Wendungen.

Bitte schreiben sie unter BEMERKUNGEN in der Reservierung ihren Platzwunsch. Wir Versuchen diesem zu entsprechen.

Eine dunkle und stürmische Nacht. Vom Gewitter geweckt können die
Kinder auf ihrer Klassenfahrt nicht mehr schlafen. Da hat eines der Kinder die Idee,  „Aladin und die Wunderlampe“ zu spielen! Nachdem sich geeinigt wurde, wer welche Rolle besetzt, kann das Spiel beginnen.

Aladin, der Tunichtgut, treibt sich auf dem Basar von Bagdad herum. Mit List und Tücke erschleicht er sich Süßigkeiten. Geld hat er keines. Das bringt regelmäßig seine Mutter auf die Palme. Aladin soll endlich was
lernen. Aber dazu hat er keine Lust. Da taucht der böse Zauberer auf und gibt sich als Aladins Onkel aus. Schnell lassen sich Aladin und seine
Mutter vom vielen Geld, mit dem der Onkel um sich wirft, blenden. Doch der Zauberer und sein Zauberlehrling führen nichts Gutes im Schilde. Er will nur eine Zauberlampe, die Aladin ihm holen soll. 

Zufällig gerät Aladin nicht nur an die Lampe sondern auch an einen Ring. Mit Zauberei kann er das Herz der Prinzessin gewinnen. So erfährt der böse Zauberer, dass Aladin die Lampe hat. Mit einem Trick verschafft er sich die Lampe und entführt die Prinzessin. Doch Aladin hat ja immer noch den Ring mit samt Ringgeist. Der kann schließlich nicht nur Spielkonsolen herbeizaubern. Gemeinsam mit der Prinzessin überlisten sie den Zauberer und seinen Lehrling und befreien den Lampengeist. Die wilde Party, die aus dem Siegestaumel entsteht, wird allerdings so laut, dass die Lehrerin in den Schlafsaal hereinruft. 

Die Geschichtenerzähler werden wieder zu Kindern auf der Klassenfahrt und verkriechen sich in ihre Betten. Nun können sie wieder schlafen und träumen bestimmt von 1000 und einer Nacht.

Wenn man sich umbringen will, wo tut man das am besten?
…Bei den Freundinnen.“

Was ist das Ergebnis: eine Zweier-Frauen-WG.

Eine Gruppe von 6 Frauen trifft sich wöchentlich in dem Appartement von Olive in einem Hochhaus mitten in New York zum Trivial-Pursuit-Spiel. Hierbei geht es nicht nur um das Spiel: in so einer Frauenrunde wird auch über Gott und die Welt gequatscht - vor allem über Männer.

An einem dieser Spieleabende wird Florence zunächst vermisst und taucht später völlig aufgelöst bei den Freundinnen auf. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt! Was nun? Die Lösung ist schnell gefunden! Da Olive seit ihrer gescheiterten Ehe mit Phil auch alleine in ihrer Wohnung lebt, zieht Florence bei ihr ein.

Olive ist Produzentin. Die burschikose Single-Frau ist schlampig und lebt planlos in den Tag hinein. Florence dagegen ist die ideale Hausfrau und Mutter: sie liebt Kochen, Aufräumen und Putzen. Sauberkeit und Pünktlichkeit sind ihr oberstes Gebot. Die Gegensätze der Beiden könnten nicht größer sein. Auch in Bezug auf Männer. Ob das gut geht?

Nach einem Rendezvous mit zwei rassigen spanischen Nachbarn – eine, aufgrund der geringen Sprachkenntnisse der beiden Männer, äußerst komische Begegnung mit aberwitzigen Missverständnissen – platzt die Bombe.

„Die Räuber“ ist das erste von Friedrich Schiller veröffentlichte Drama und eines der wohl berühmtesten Stücke klassischer deutscher Literatur.

Zwei Brüder, Karl und Franz, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Franz versucht sich das väterliche Erbe des Grafen von Moor durch eine Intrige zu erschleichen, lebt Karl im weit entfernten Leipzig in Saus und Braus. Doch als ein Brief seines Vaters, von Franz gefälscht, ihn erreicht ändert sich schlagartig sein Schicksal.
Von den Freunden, die er um sich geschart hat, ermutigt gründet Karl eine Räuberbande, die fortan in den böhmischen Wäldern residiert. Mord, Betrug und Diebstahl bestimmen nun Karls Leben – und Franz‘ Plan scheint geglückt. Lediglich Karls Geliebte, Amalia, gibt die Hoffnung in ihn nicht auf.

Mit ihrer eigenen Interpretation und Rahmenhandlung haucht die Junge Bühne Schillers klassischem Stück neues Leben ein: Aus den Räubern werden Räuberinnen und aus den idyllischen Wäldern Böhmens wird eine Zukunftslandschaft, die von Krieg und Zerstörung gezeichnet wurde.

Folge uns auch auf Facebook....

Newsletter erwünscht?

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung

Aufführungen

Die Tür mit den 7 Schlössern

31.07.2020
Zeit: 20:00

Die Tür mit den 7 Schlössern

01.08.2020
Zeit: 20:00

Die Tür mit den 7 Schlössern

02.08.2020
Zeit: 20:00

Die Tür mit den 7 Schlössern

07.08.2020
Zeit: 20:00

Die Tür mit den 7 Schlössern

08.08.2020
Zeit: 20:00

Sponsoren