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Eine dunkle und stürmische Nacht. Vom Gewitter geweckt können die
Kinder auf ihrer Klassenfahrt nicht mehr schlafen. Da hat eines der Kinder die Idee,  „Aladin und die Wunderlampe“ zu spielen! Nachdem sich geeinigt wurde, wer welche Rolle besetzt, kann das Spiel beginnen.

Aladin, der Tunichtgut, treibt sich auf dem Basar von Bagdad herum. Mit List und Tücke erschleicht er sich Süßigkeiten. Geld hat er keines. Das bringt regelmäßig seine Mutter auf die Palme. Aladin soll endlich was
lernen. Aber dazu hat er keine Lust. Da taucht der böse Zauberer auf und gibt sich als Aladins Onkel aus. Schnell lassen sich Aladin und seine
Mutter vom vielen Geld, mit dem der Onkel um sich wirft, blenden. Doch der Zauberer und sein Zauberlehrling führen nichts Gutes im Schilde. Er will nur eine Zauberlampe, die Aladin ihm holen soll. 

Zufällig gerät Aladin nicht nur an die Lampe sondern auch an einen Ring. Mit Zauberei kann er das Herz der Prinzessin gewinnen. So erfährt der böse Zauberer, dass Aladin die Lampe hat. Mit einem Trick verschafft er sich die Lampe und entführt die Prinzessin. Doch Aladin hat ja immer noch den Ring mit samt Ringgeist. Der kann schließlich nicht nur Spielkonsolen herbeizaubern. Gemeinsam mit der Prinzessin überlisten sie den Zauberer und seinen Lehrling und befreien den Lampengeist. Die wilde Party, die aus dem Siegestaumel entsteht, wird allerdings so laut, dass die Lehrerin in den Schlafsaal hereinruft. 

Die Geschichtenerzähler werden wieder zu Kindern auf der Klassenfahrt und verkriechen sich in ihre Betten. Nun können sie wieder schlafen und träumen bestimmt von 1000 und einer Nacht.

„Die Räuber“ ist das erste von Friedrich Schiller veröffentlichte Drama und eines der wohl berühmtesten Stücke klassischer deutscher Literatur.

Zwei Brüder, Karl und Franz, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Franz versucht sich das väterliche Erbe des Grafen von Moor durch eine Intrige zu erschleichen, lebt Karl im weit entfernten Leipzig in Saus und Braus. Doch als ein Brief seines Vaters, von Franz gefälscht, ihn erreicht ändert sich schlagartig sein Schicksal.
Von den Freunden, die er um sich geschart hat, ermutigt gründet Karl eine Räuberbande, die fortan in den böhmischen Wäldern residiert. Mord, Betrug und Diebstahl bestimmen nun Karls Leben – und Franz‘ Plan scheint geglückt. Lediglich Karls Geliebte, Amalia, gibt die Hoffnung in ihn nicht auf.

Mit ihrer eigenen Interpretation und Rahmenhandlung haucht die Junge Bühne Schillers klassischem Stück neues Leben ein: Aus den Räubern werden Räuberinnen und aus den idyllischen Wäldern Böhmens wird eine Zukunftslandschaft, die von Krieg und Zerstörung gezeichnet wurde.

22.2. – 10.3.  Frau Müller muss weg von Lutz Hübner

Spielort: Keller im Steinhaus, Besigheim

13.4.Zum Nachtisch Blauer Eisenhut“ KriminalDinner

Spielort: Felsengartenkellerei, Am Felsengarten 1, Hessigheim

13.7. – 4.8. Die Weibervolksversammlung“ Komödie

Spielort: Garten am Steinhaus, Besigheim

18.10. - 3.11.Die Räubergespielt von der „Jungen Bühne“

Spielort: Keller im Steinhaus, Besigheim

30.11. – 8.12.Aladin und die Wunderlampe

Märchen, gespielt von der Kindergruppe

Spielort: Keller im Steinhaus, Besigheim

Stand 08.02.2019, Änderungen des Programms sind möglich. Aktuelle Informationen hier unter www.sb-besigheim.de

Die Frauen Athens sind empört über die Politik ihrer Männer, die von ständigen Kriegen, Habsucht und Rüstungspolitik geprägt ist. Angeführt von der klugen und mutigen Praxagora verkleiden sich die Frauen als ihre eigenen Ehemänner und gelangen so in die nur den Männern vorbehaltene Volksversammlung. Dort setzen sie aufgrund ihrer Stimmenmehrheit auf demokratischem Wege durch, dass die Macht im Staat an sie übergeht.
Die Männer sind mehr als überrascht von ihrer unerwarteten Entmachtung, doch als Praxagora zu erkennen gibt, dass sie nach einem genau durchdachten Konzept handeln möchte, um das Elend zu beseitigen, wird sie dafür respektiert: Das Konzept
der Frauen ist eine egalitäre, libertäre Gesellschaft, in der Wohlstand,  Gleichberechtigung der Geschlechter und aller Menschen herrscht, freie Liebe praktiziert wird und jeglicher Besitz zum Gemeingut wird.

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von Lutz Hübner

Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Offenbar scheint es Probleme in der Klasse zu geben. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere, wird sich doch am Schuljahresende zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht.

Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein.

Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Ihre Kinder sind alle ganz besondere kleine Persönlichkeiten, die ab und an spezieller Förderung bedürfen und die nicht etwa einfach Spätzünder, faul, unkonzentriert oder einfach mathematisch unbegabt sind. Die Fronten in diesem Kampf sind klar.

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Die Besigheimer Studiobühne e.V. wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Copyright © by Michael Rahms, Januar 2017

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